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<pre>„Wir haben seltsame Gegentore bekommen. Es ist ein bisschen unerklärlich. In den kommenden Wochen haben wir interessante Heimspiele, da müssen wir wieder drei Punkte holen.“  <p> Besonders dringend ist dabei das Schlusslicht aus Hannover auf Punkte angewiesen, welches um seine Aufgabe beim formstarken VfB Stuttgart aber nicht beneidet werden kann. Die gleichfalls in höchster Gefahr schwebenden Bremer bekommen es derweil daheim mit den Auswärts-Helden aus Darmstadt zu tun.  <p>  Macht sich aus Leipziger Sicht für einen erfolgreichen Endspurt somit nur ein vergleichsweise kleines Wunder erforderlich, sind die Aufstiegschancen des BVB nach der doppelten Blamage gegen APOEL Nikosia längst nur noch mathematisch darstellbar. <p> Vom geschichtsträchtigen Finaleinzug der zweiten Mannschaft (1993) einmal abgesehen, liegen dessen größte Pokalerfolge (Finale 1977 und 1979) allerdings schon beinahe 40 Jahre zurück. Grund genug für den Zweitligisten, weiter fest an den ersten Halbfinaleinzug der Vereinsgeschichte zu glauben. <p>  So hatte Meppen nur wenigen Minuten vor dem Führungstreffer der Osnabrücker einen Elfmeter verschossen.  </pre>


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<pre>Die Werkself musste zuletzt gegen Wolfsburg die erste Niederlage seit dem 5. Spieltag hinnehmen, Köln konnte sich nach drei Pleiten in Serie zumindest über einen Zähler gegen die Hoffenheimer freuen. Die Gastgeber gelten bei der 57. Auflage des rheinischen Derbys in der Bundesliga als haushohe Favoriten.  <p> Auch Feyenoord ist zuletzt gegen Shakhtar Donetsk leer ausgegangen (1:2). Der niederländische Meister hält in der Königsklasse damit nach wie vor bei null Punkten.  <p>  Nun empfängt die Kovac-Elf die fünftplatzierten Berliner, die am vergangenen Mittwoch im Spitzenspiel gegen Bayern eine glatte 0:3-Niederlage kassiert haben. <p> Der Auftakt zur Hauptrunde steigt allerdings bereits am Freitagabend. Mit besonderer Spannung wird das Duell zwischen dem Karlsruher SC und Bayer Leverkusen (20:45 Uhr) erwartet. Der KSC stieg in die Liga ab, will aber gegen die Werkself eine Überraschung schaffen. Ob dies gelingt, ist freilich mehr als fraglich. <p>  „Ich habe die Leidenschaft und die Liebe für das Spiel behalten. Das ist der Grund, weshalb ich die Möglichkeit bekommen habe, in diese Position zurück zu kommen.“  </pre> 


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<pre> An eine Schonung zentraler Leistungsträger dürfte derzeit etwa im Fall der tschechischen Auswahl beim besten Willen nicht zu denken sein; im Kampf um einen Startplatz in den Play-offs ließe sich eine Niederlage in Norwegen schließlich kaum noch reparieren.  <p> Hannover will dies vermeiden, zumal die Abstiegsgefahr noch keineswegs gebannt ist. Sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz. Ein Guthaben, das reichen könnte – doch um ganz sicher zu gehen, brauchen die 96er noch ein paar Punkte.  <p>  Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl schwärmte von seiner Mannschaft nach dem 3:2-Erfolg in Dortmund: „Wenn man hier gewinnt, muss man schon einiges richtig gemacht haben. Das war unfassbar — mit so viel Leidenschaft.“ <p>  Doch damit soll bei der „halben Heim-WM“ in diesem Jahr Schluss sein. Die Chance auf einen Titelgewinn ist so groß wie nie, was sich auch bei den Weltmeisterquoten der Buchmacher niederschlägt. <p>  Die Bayern stehen zum achten Mal in Folge im Pokalhalbfinale und haben damit einen neuen Rekord aufgestellt. Doch auch der BVB lässt sich nicht lumpen und könnte — ein Sieg bei den Bayern vorausgesetzt — als erste Mannschaft zum vierten Mal in Serie das Finale in Berlin erreichen.  </pre>


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<pre> Angesichts etlicher neu einberufener Spieler dürfte es bereits beim Testspiel gegen Dänemark vor Premieren nur so wimmeln: In Kopenhagen könnte somit im besten Falle so manche große Nationalmannschaftskarriere ihren Anfang nehmen.  <p> Und wenngleich insbesondere das sommerliche Highlight in Frankreich für viele Nationen nicht nach Wunsch verlief, kündigt sich doch fast allerorten ein versöhnlicher Abschluss an: Immerhin sorgte das vergangene Qualifikations-Wochenende dafür, dass sich die meisten Favoriten mehr denn je auf WM-Kurs befinden.   <p> In der Bundesliga geht es Schlag auf Schlag! Die Klubs müssen innerhalb von einer knappen Woche gleich drei Mal ran. Von dementsprechend großer Bedeutung ist daher die erste „englische Woche“ der laufenden Saison. Dienstag und Mittwoch steht der 6. Spieltag der Bundesliga auf dem Programm und vor allem ganz oben bzw. ganz unten stellt sich die Frage, ob die jeweiligen Serien halten. <p>  Auffallend war an diesem ersten Spieltag auch: Insgesamt wurden 54 Tore erzielt — das macht einen Schnitt von 3,38 Treffer pro Partie. Die meistern Tore — nämlich 13 — fielen dabei in der Anfangsviertelstunde.  <p> Dem 2:1-Auftakterfolg gegen Würzburg ließ Osnabrück am dritten Spieltag ein 2:2 gegen 1860 München folgen.  </pre>


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<pre> Nach knapp vier Wochen Winterpause öffnet die Bundesliga ab Freitag, den 2Januar wieder ihre Pforten. Die Hinrunde hat die neuerliche Erkenntnis gebracht, dass der FC Bayern München weiterhin das Maß aller Dinge ist. Der Titelverteidiger liegt auch heuer unangefochten an der Tabellenspitze.  <p> In den drei anderen Begegnungen der samstäglichen Konferenz hat dagegen zumindest jeweils eine Mannschaft etwas gutzumachen — vor dem inoffiziellen Topspiel zwischen Wolfsburg und Hamburg blicken sogar beide Nord-Klubs auf einen gebrauchten letzten Auftritt zurück.  <p>  Video: Die Entlassung von Peter Stöger beim FC Köln war natürlich auch im „Doppelpass“ auf Sport1 ein Thema. (Quelle: YouTube/SPORT1) <p>  Nachdem sich die Abstiegs-Elf in alle Winde zerstreute, wird es nachvollziehbarer noch ein paar Wochen dauern, bevor wieder von halbwegs funktionierenden Automatismen berichtet werden kann.  <p> Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) steigt in der Münchner Allianz Arena ein ungleiches Duell. Der mehr als souveräne Tabellenführer Bayern München empfängt den Hamburger SV, der vor dem ersten Bundesliga-Abstieg seiner Vereinsgeschichte steht.  </pre>


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